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Datenschutzerklärung

 

Datenschutzbeauftragte

Nicole Zor (Qualitätsmanager, Auditorin, Datenschutzbeauftragte)

Hanns-Martin-Schleyer-Str.4

76774 Wörth am Rhein

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Rechtmäßigkeit, Verarbeitung nach Treu und Glauben, Transparenz

Personenbezogene Daten werden grundsätzlich nur auf Basis einer Einwilligung der betroffenen Person oder aufgrund einer gesetzlichen Ermächtigung als anderweitige Rechtsgrundlage verarbeitet. Bei der Einwilligung achten wir darauf, dass die einwilligende Person vor ihrer Einwilligung ausreichend über die Verarbeitung informiert wurde. Bei der gesetzlichen Ermächtigung achten wir besonders darauf, dass die jeweilige Zweckbindung eingehalten wird.

 

Wir sehen es als Pflicht an auf die Interessen und Erwartungen der betroffenen Person Rücksicht zu nehmen. Daher erheben wir personenbezogene Daten offen und direkt, sodass diese von unklaren Verarbeitungsvorgänge geschützt sind.

 

Aufgrund der Transparenz wird die betroffene Person über die Erhebung personenbezogener Daten umfassend informiert wird. Diese Informationen erfolgen in leicht zugänglicher Art und Weise und in einer klaren und verständlichen Sprache.

 

Zweckbindung

Bereits bei der Erhebung personenbezogener Daten wird der jeweilige legitime Zweck Erhebung eindeutig festgelegt und der Zweck darf einer möglichen weiteren Verarbeitung mit dem ursprünglichen Erhebungszweck nicht unvereinbar sein. Der Zweck wird schriftlich festgelegt, um eventuellen Rechenschaftspflichten nachkommen zu können.

Die weitere Verarbeitung muss den Erwartungen der betroffenen Person im Erhebungszeitpunkt entsprechen.

Nachträgliche Änderungen der Zwecke sind nur eingeschränkt möglich und bedürfen einer Rechtfertigung.

 

Datenminimierung

Vor einer Verarbeitung personenbezogener Daten muss geprüft werden, ob und in welchem Umfang diese notwendig sind, um den mit der Verarbeitung angestrebten Zweck zu erreichen. Wenn es zur Erreichung des Zwecks möglich ist und der Aufwand in einem angemessenen Verhältnis zu dem angestrebten Zweck steht, sind anonymisierte oder statistische Daten zu verwenden. Personenbezogene Daten dürfen nicht auf Vorrat für potentielle zukünftige Zwecke gespeichert werden, es sei denn, dies ist durch staatliches Recht vorgeschrieben oder erlaubt.

 

Löschung Personenbezogene Daten/ Speicherbegrenzung

Personenbezogene Daten, die nach Ablauf von gesetzlichen oder geschäftsprozessbezogenen Aufbewahrungsfristen nicht mehr erforderlich sind, müssen gelöscht werden. Bestehen im Einzelfall Anhaltspunkte für schutzwürdige Interessen oder für eine historische Bedeutung dieser Daten, müssen die Daten weiter gespeichert bleiben, bis das schutzwürdige Interesse rechtlich geklärt wurde

 

Sachliche Richtigkeit und Datenaktualität

Personenbezogene Daten sind richtig, vollständig und – soweit erforderlich – auf dem aktuellen Stand zu speichern. Es sind angemessene Maßnahmen zu treffen, um sicherzustellen, dass nichtzutreffende, unvollständige oder veraltete Daten gelöscht, berichtigt, ergänzt oder aktualisiert werden.

 

 Vertraulichkeit und Datensicherheit

Die Unversehrtheit der Daten wird geschützt. Es wird sichergestellt, dass die erhobenen Daten weder ganz noch teilweise gelöscht oder sie auf andere Art vernichtet oder unbefugt verändert werden. Die Daten werden vor einer unbefugten Kenntnisnahme und Verarbeitung geschützt. Die wird durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen erreicht.

 

 

 

Datenverarbeitung für eine vertragliche Beziehung 

Personenbezogene Daten der Kunden oder Partners dürfen zur Durchführung und zur Beendigung eines Vertrages verarbeitet werden. In der Vertragsanbahnungsphase – ist die Verarbeitung von personenbezogenen Daten zur Erstellung von Angeboten, der Vorbereitung von Kaufanträgen oder zur Erfüllung sonstiger Vertragswünsche der betroffenen Person erlaubt. Während der Vertragsanbahnung können die Interessenten kontaktiert werden, mit den Daten, die uns mitgeteilt wurden.  Eventuell vom Interessenten geäußerte Einschränkungen sind zu beachten.

 

Datenverarbeitung zu Werbezwecken

Für die Zusendung von Informationsmaterial zu einem Produkt oder zu einer Dienstleistung, so ist die Datenverarbeitung für die Erfüllung dieses Wunsches zulässig.

Der Betroffene ist über die Verwendung seiner Daten für Zwecke der Werbung zu informieren. Daten, die ausschließlich für Werbezwecke genutzt werden, werden von den Betroffenen freiwillig angegeben. Darüber wird er transparent informiert und es wird hierfür seine Einwilligung eingeholt. Der Betroffene soll im Rahmen der Einwilligung zwischen Post, elektronische Post und Telefon wählen können.

Widerspricht der Betroffene der Verwendung seiner Daten zu Zwecken der Werbung, so ist eine weitere Verwendung seiner Daten für diese Zwecke unzulässig und sie müssen für diese Zwecke gesperrt werden.

 

Einwilligung in die Datenverarbeitung

Eine Datenverarbeitung findet nur mit Einwilligung des Betroffenen statt. Vor seiner Einwilligung wird er transparent über die Datenschutzrichtlinie informiert. Die Einwilligungserklärung wird grundsätzlich schriftlich oder elektronisch eingeholt.  Unter Umständen, z.B. bei telefonischer Beratung, kann die Einwilligung auch mündlich erteilt werden. Ihre Erteilung muss dokumentiert werden.

 

Datenverarbeitung aufgrund gesetzlicher Erlaubnis

Zulässig ist die Die Verarbeitung personenbezogener Daten auch, wenn es staatliche Rechtsvorschriften die Datenverarbeitung verlangen. Die Art und der Umfang der Datenverarbeitung richten sich nach diesen Rechtsvorschriften.

 

Datenverarbeitung aufgrund berechtigten Interesses

Die Verarbeitung personenbezogener Daten kann auch erfolgen, wenn dies zur Verwirklichung eines berechtigten Interesses unseres Unternehmens erforderlich ist. Berechtigte Interessen sind z.B. Durchsetzung von offene Forderungen (rechtlich) oder Vermeidung von Vertragsstörungen (wirtschaftlich). Hierbei werden jedoch schutzwürdigen Interessen des Betroffenen vorgeprüft. Falls diese überwiegen, werden keine personenbezogenen Daten verarbeitet.

 

Verarbeitung besonders schutzwürdiger Daten

Die Verarbeitung besonders schutzwürdiger personenbezogener Daten darf nur erfolgen, wenn dies gesetzlich erforderlich ist oder der Betroffene ausdrücklich eingewilligt hat. Schutzwürdige personenbezogene Daten sind z.B.

-          Rasse und ethische Herkunft

-          Politische Meinung

-          Gewerkschaftszugehörigkeit

-          Religiöse und weltanschauliche Überzeugun

-          Genetische und biometrische Daten einer Person

-          Gesundheitsdaten

-          Daten über die sexuelle Orientierung

Die Verarbeitung dieser Daten ist auch dann zulässig, wenn sie zwingend notwendig ist, um rechtliche Ansprüche gegenüber dem Betroffenen geltend zu machen, Hierzu muss der im Vorfeld informiert werden.

 

Automatisierte Einzelentscheidungen

Werden automatisierte Verarbeitungen von personenbezogener Daten durchgeführt, zum Beispiel durch einzelne Persönlichkeitsmerkmale (z.B. Kreditwürdigkeit), wird dieses nicht zu erheblichen Beeinträchtigungen des Betroffenen führen. Dem Betroffenen wird das Ergebnis einer automatisierten Einzelentscheidung mitgeteilt und die Möglichkeit zu einer Stellungnahme gegeben. Zur Vermeidung von Fehlentscheidungen muss eine Kontrolle und eine Plausibilitätsprüfung durch einen Mitarbeiter gewährleistet werden.

 

Nutzerdaten und Internet

Auf unsere Webseite werden über die Verarbeitung von personenbezogene Daten informiert. Dies wird durch Datenschutzhinweise und ggf. Cookie-Hinweise durchgeführt. Die Datenschutzhinweise und ggf. Cookie­Hinweise sind so zu integriert, dass diese für die Betroffenen leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar sind.

Werden zur Auswertung des Nutzungsverhaltens von Webseiten und Apps Nutzungsprofile erstellt (Tracking), so müssen die Betroffenen darüber in jedem Fall in den Datenschutzhinweisen informiert werden. Ein personenbezogenes Tracking darf nur erfolgen, wenn das nationale Recht dies zulässt oder der Betroffene eingewilligt hat. Erfolgt das Tracking unter einem Pseudonym, so soll dem Betroffenen in den Datenschutzhinweisen eine Widerspruchsmöglichkeit eröffnet werden (Opt­out). 

 

Rechte des Betroffenen

Jeder Betroffene kann die folgenden Rechte wahrnehmen. Ihre Umsetzung ist umgehend durch den verantwortlichen Bereich zu bearbeiten und darf für den Betroffenen zu keinerlei Nachteilen führen.

Alle Informationen und alle Mitteilungen an die betroffene Person müssen in präziser, transparenter, verständlicher und leicht zugänglicher Form in einer klaren und verständlichen Sprache zur Verfügung stehen.

 

 Recht auf Auskunft

Alle betroffenen Personen können darüber Auskunft verlangen:

·       Welche Daten zu ihrer Person wie und wozu verarbeitet werden, woher sie stammen und wohin sie übermittelt werden

·       Wie lange diese Daten voraussichtlich verarbeitet werden

 

Recht auf Information

Werden personenbezogene Daten bei der betroffenen Person erhoben, muss der Verantwortliche die betroffene Person aktiv informieren, sofern die Information der betroffenen Person nicht bereits vorliegt. Folgende Informationen müssen erhalten werden:

·       Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen, ggf., seines Vertreters

·       Die Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten

·       Die Verarbeitungszwecke

·       Die Rechtsgrundlage der Verarbeitung

·       Die berechtigten Interessendes Verantwortlichen, sofern eine Interessenabwägung stattfand,

·       Ggf. sind Nachweise über die Sicherheit beim Empfänger oder aber eine Bezugsquelle zu diesen Nachweisen zu erbringen.

·       Die voraussichtliche Speicherdauer bzw. der Kriterien zur Festlegung, wenn diese nicht konkret genannt werden kann.

·       Hinweis auf das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Widerspruch und die Datenübertragbarkeit

·       Hinweis auf die Widerrufbarkeit der Einwilligung, sofern die Einwilligung die Rechtsgrundlage ist

·       Hinweis auf das Bestehen eines Beschwerderechtes bei einer Aufsichtsbehörde

·       Ob die Bereitstellung der personenbezogenen Daten

·       Gesetzlich, vertraglich oder für einen Vertragsabschluss erforderlich ist

·       Ob die betroffene Person zur Bereitstellung der Daten verpflichtet ist und welche Folgen der Nichtbereitstellung hätte

·       Bei automatisierter Entscheidungsfindung/Profiling, die dahinterstehende Logik und die möglichen Auswirkungen für die betroffene Person.

·       Ist eine Zwecksänderung    geplant, muss vor der Weiterverarbeitung der betroffenen Person der neue Zweck mitgeteilt werden.

·       Wurden die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben, unterliegt der Verantwortliche der Pflicht, folgende Informationen an die betroffene Person zu melden, sofern diese der betroffenen Person nicht bereits bekannt sind

·       Alle Informationen, die bei der Erhebung bei der betroffenen Person erforderlich sind mit Ausnahme der Informationen über die Erforderlichkeit der Bereitstellung und der Nicht –

Bereitstellung

·       Die Quelle, aus welcher die Information stammt

 

      Recht auf Berichtigung

Sind personenbezogene Daten einer betroffenen Person fehlerhaft, hat die betroffene Person das Recht, dass der Verantwortliche und auch mögliche Datenempfänger. Die diese Daten vom Verantwortlichen übermittelt bekommen haben, diese Daten anhand der Angaben der betroffenen Person korrigieren.

 

Recht auf Löschung (Recht auf Vergessenwerden)

Sofern die weitere Verarbeitung der personenbezogenen Daten der betroffenen Person nicht erforderlich ist, kann die betroffene Person die Löschung ihrer personenbezogenen Daten beim Verantwortlichen und den möglichen Datenempfängern verlangen.

Das Recht auf Löschung betrifft auch die Speicher – und die Verarbeitungsdauer von personenbezogenen Daten. Fällt die Zweckbindung oder die Rechtsgrundlage der Verarbeitung weg, ist die weitere Verarbeitung unzulässig und die Daten müssen gelöscht werden.

 

Recht auf Einschränkung

Wenn die Löschung der personenbezogenen Daten nur schwer möglich oder die weitere Speicherung erforderlich ist, besteht die Möglichkeit, diese Daten einzuschränken. Hierbei werden die Daten gekennzeichnet, sodass sie von zukünftigen Verarbeitungen ausgeschlossen werden.

 

Recht auf Widerspruch

Die betroffene Person kann gegen die weitere Verarbeitung ihrer personenbezogene Daten Widerspruch einlegen. Der Verantwortliche verarbeitet daraufhin die personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, er kann zwingende schutzwürdig Gründe für die Verarbeitung nachweisen. Das Widerspruchsrecht gilt insbesondere gegen Direktwerbung, die aufgrund von Widerspruch zu unterlassen hat.

 

Recht auf Datenübertragung

Jede betroffene Person kann die Herausgabe ihrer personenbezogenen Daten in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format verlangen. Dies betrifft alle personenbezogene Daten, welche die betroffene Person dem Verantwortlichen zur Verfügung gestellt hat. Die betroffene Person darf durch den Verantwortlichen nicht behindert werden, diese Daten einem anderen verantwortlichen zu übergeben.

 

Vertraulichkeit der Verarbeitung

Personenbezogene Daten unterliegen dem Datengeheimnis. Den Mitarbeitern ist eine unbefugte Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung untersagt. Unbefugt ist jede Verarbeitung, die ein Mitarbeiter vornimmt, ohne damit betraut und entsprechend berechtigt zu sein. Mitarbeiter dürfen nur Zugang zu personenbezogenen Daten erhalten, wenn und soweit dies für ihre jeweiligen Aufgaben erforderlich ist. Dies erfordert die sorgfältige Aufteilung und Trennung von Rollen und Zuständigkeiten sowie deren Umsetzung und Pflege im Rahmen von Berechtigungskonzepten.

Mitarbeiter dürfen personenbezogene Daten nicht für eigene private oder wirtschaftliche Zwecke nutzen, an Unbefugte übermitteln oder diesen auf andere Weise zugänglich machen. Vorgesetze müssen ihre Mitarbeiter bei Beginn des Beschäftigungsverhältnisses über die Pflicht zur Wahrung des Datengeheimnisses unterrichten. Diese Verpflichtung besteht auch nach Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses fort.           

                                     

Sicherheit der Verarbeitung    

Personenbezogene Daten sind jederzeit gegen unberechtigten Zugriff, unrechtmäßige Verarbeitung oder Weitergabe, sowie gegen Verlust, Verfälschung oder Zerstörung zu schützen. Dies gilt unabhängig davon, ob die Datenverarbeitung elektronisch oder in Papierform erfolgt. Vor Einführung neuer Verfahren der Datenverarbeitung, insbesondere neuer IT­Systeme, sind technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz personenbezogener Daten festzulegen und umzusetzen. Diese Maßnahmen haben sich am Stand der Technik, den von der Verarbeitung ausgehenden Risiken und dem Schutzbedarf der Daten (ermittelt durch den Prozess zur Informationsklassifizierung) zu orientieren. Der verantwortliche Fachbereich kann dazu insbesondere seinen Informationssicherheitsbeauftragten (ISO) und Datenschutzkoordinator zu Rate ziehen. Die technisch organisatorischen Maßnahmen zum Schutz personenbezogener Daten sind Teil des konzernweiten Informationssicherheitsmanagements und müssen kontinuierlich an die technischen Entwicklungen und an organisatorische Änderungen angepasst werden.

 

 Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde

Ist die betroffene Person der Auffassung, dass die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten durch den Verantwortlichen gegen ihre Rechte und Freiheiten verstößt, so hat sie die Möglichkeit an die zuständige Aufsichtsbehörde zu wenden:

Der Landesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz

Hintere Bleiche 34

55116 Mainz

Telefon: +49 (0) 6131 208-2449

Telefax: +49 (0) 6131 208-2497

 

Recht, den Datenschutzbeauftragten zu konsultieren

Betroffene Personen können den Datenschutzbeauftragten des Verantwortlichen zu allen mit der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten und mir der Wahrnehmung ihrer Rechte gemäß dieser Verordnung im Zusammenhang stehenden Fragen zu Rate ziehen.

 

 

 

Bildrechte

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